17. November 2009
Wenn sich das Jahr dem Ende zuneigt, dann ist die große Zeit der fleißigen Helfer gekommen. In den nächsten Tagen schellt in so manchem Haushalt die Türklingel und vor der Tür steht der Wasserableser. Ab sofort beginnen die Stadtwerke Dillenburg nämlich mit dem Ablesen der Wasseruhren für die Jahresendabrechnung 2009.
Mit Ablesegerät und Taschenlampe bewaffnet bahnen sich die Mitarbeiter dann den Weg zur Wasseruhr. Dabei haben die Mitarbeiter oft so manchen Hindernis zu überwinden.
Daher ergeht die Bitte, dass die Wasseruhren leicht zugänglich gehalten werden, um den Mitarbeitern ihren Job so einfach wie möglich zu halten und unnötige Verzögerungen beim Ablesen der Zähler zu vermeiden.
Alle Wasserableser haben einen Dienstausweis zur Hand, um sich legitimieren zu können.
Bitte lassen Sie sich den Ausweis vorlegen, sofern Sie den Mitarbeiter nicht persönlich kennen. Bei Rückfragen können Kunden sich unter 02771/3302314 und 02771/3302313 informieren.

enso •

10:50 •
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21. Oktober 2009
Ein buntes Programm für die ganze Familie bieten die Stadtwerke Dillenburg am Samstag, 31. Oktober 2009 ab 11.00 Uhr. Auf dem Gelände des Dorfgemeinschaftshauses feiern die Stadtwerke mit den Nanzenbachern die Fertigstellung des neuen Hochbehälters „Langeheck”.
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enso •

09:43 •
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2. September 2009
Im Stadtteil Eibach werden Durchflussmessungen an den Hydranten durchgeführt.
Die Durchflussmessungen werden an Werktagen, außer an Samstagen
vom 07.09. bis 18.09.2009
in der Zeit von 7.00 Uhr bis 16.00 Uhr durchgeführt. Während dieser Zeit ist mit Trübungen und Druckschwankungen des Wassers zu rechnen.
Wir bitten unsere Kunden um Verständnis.

enso •

14:10 •
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8. Mai 2009
Am Dienstag, 26. Mai 2009 bleibt die Abteilung der Verbrauchsabrechnung der Stadtwerke Dillenburg ganztägig geschlossen.
Grund für die Schließung ist eine Schulung für ein neues Ableseverfahren für die Zählerstandserfassung.
Wir bitten unsere Kunden um Verständnis für die Beeinträchtigungen.

enso •

07:50 •
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30. März 2009
Fetzige Musik, spannende Spiele und ein rundum gelungener Nachmittag verbarg sich hinter dem Titel AQUARENA-Pool-Party.
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admin •

08:52 •
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7. Januar 2009
Vermeiden Sie Schäden und Ärger durch vorbeugende Maßnahmen
Der extreme Frost in diese Woche ließ die Telefone der Stadtwerke Dillenburg unentwegt klingeln. Leitungen sind zugefroren, Wasserzähler sind defekt, die Wasserversorgung im Haus funktioniert nicht mehr. Dies und noch andere Probleme hielten die Monteure der Stadtwerke auf Trab. Wenn ein Schaden passiert ist, muss ein Monteur raus – Kosten, die sie sich sparen können. Mit einigen kleinen Maßnahmen schützen Sie sich vor geborstenen Wasserrohren und somit vor Schaden an Haus und Hof.
Wegen der starken Ausdehnung des Wassers beim Gefrieren werden Rohre, Armaturen, Pumpengehäuse, Wasserbehälter und anderes aus weniger dehnbarem Material wie Guss, Stahl, Beton oder PVC gesprengt. Die Folge dieser Frostschäden sind oft hohe Instandsetzungskosten, welche die Grundstückseigentümer belasten.
Um Schäden bei Frosteinbrüchen zu vermeiden, überprüfen Sie im Spätherbst Ihre Anschlussleitungen:
- Im Winter nicht benötigte Leitungen (z.B. Gartenleitungen oder Leitungen für Bodenräume, Garagen, Ställe) absperren und vollständig entleeren. Lassen Sie das Entleerungsventil dabei ruhig offen.
- Die Einführstelle des Wasseranschlusses ins Haus, den Wasserzählerraum und die Räume, in denen Verteilungsanlagen frei verlegt oder an Außenwänden installiert sind, sichern und abdichten, damit Luftdurchzug vermieden wird.
- Besonders gefährdete Leitungsteile wie Kellerleitungen, Ventile und Wasserzähler erforderlichenfalls in geeigneter Weise schützen (z.B. Umbauen mit Stroh, Holzwolle, Schaumstoff oder ähnlichem).
- Vorhandene Wasserzählerschächte im Freigelände durch Einlegen von Glaswolle oder mit Stroh gefüllten Säcken schützen. Etwaige Be- und Entlüftungen der Schächte sind abzudichten. Säubern Sie den Schachtdeckel und fetten Sie ihn ein.
Zu guter Letzt empfehlen wir, in den Wintermonaten auch das Freihalten der Hydranten-Kappen in den Straßen nicht zu vernachlässigen, damit eine gesicherte Löschwasserversorgung jederzeit gewährleistet ist.

admin •

15:43 •
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